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Am Samstag, den 11. Februar, hatte der ökumenische ambulante Hospizdienst Regenbogen e.V. zu einem “Tag des Ehrenamts” eingeladen. Unter der Überschrift “Alles hat seine Zeit” waren viele Hospizhelferinnen und Hospizhelfer von Regenbogen ins Pfarrheim nach Wassenberg-Orsbeck gekommen. Nicht nur, um miteinander ins Gespräch zu kommen und an einem Seminar teilzunehmen, sondern auch, um die neue Koordinatorin des Hospizdienstes kennenzulernen. Anett Johnen (28) aus Wegberg-Arsbeck ist Pall-Care-Schwester und hat am 1. Januar eine neu geschaffene 50%-Stelle bei Regenbogen angetreten. Zusammen mit Susanne Hoeren führt sie die Erstgespräche bei schwerst Kranken und deren Angehörigen und koordiniert die Aus- und Fortbildung der Ehrenamtlichen, die sich bei Regenbogen in der Sterbe- und Trauerbegleitung engagieren. Pfarrer Dr. Titus Reinmuth, Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins, sieht in der zusätzlichen Stelle eine Investition in die Zukunft. Mit immer neuen Kooperationspartnern und einer wachsenden Zahl von Betroffenen, die das Hilfsangebot von Regenbogen suchen und wahrnehmen, brauche es Verstärkung für die laufende Arbeit. Allerdings gehe Regenbogen auch ein Risiko ein. Wachsende Aufgaben bedeuteten auch höhere Ausgaben. Mehr denn je sei der Hospizdienst für die Ausbildung der Ehrenamtlichen auf Spenden angewiesen.
Mit dem “Tag des Ehrenamts” bedankte sich Regenbogen bei allen Ehrenamtlichen für Zeit und Engagement im zurückliegenden Jahr. Die begrenzte Lebenszeit ist das vorherrschende Thema, mit dem die Hospizhelfer/innen sich in ihrem Dienst konfrontiert sehen. In einem Seminar ging es nun um den eigenen Umgang mit der Zeit. Unter dem Motto “Wer hat an der Uhr gedreht?” oder “Heute ist nicht alle Tage” gab es einen regen persönlichen Austausch in Kleingruppen am Nachmittag. Am Abend waren dann auch die Partnerinnen und Partner der Ehrenamtlichen mit zum Essen eingeladen. Ebenso die Kooperationspartner von Regenbogen aus der Caritas-Pflegestation, den Johanniter-Stiften, dem Ev. Altenzentrum Hückelhoven und der Hermann-Josef-Stiftung Erkelenz. Zum Ausklang eines geselligen Abends spielte die Formation “Falten-Rock” rund um Leo Joeris viele bekannte “köll’sche Lieder”.

Begrüßung Johnen im Hospizdienst 2012
Bild 1: Der ambulante Hospizdienst Regenbogen begrüßt Anett Johnen (2.v.l.) als neue Mitarbeiterin. Mit im Bild (v.l.): Susanne Hoeren (Koordinatorin), Ina Bodmann und Dr. Titus Reinmuth (aus dem Vorstand).

Ehrenamtliche des Hospizdienstes beim tag des Ehrenamtes 2012
Bild 2: Ehrenamtliche Hospizhelferinnen und Hospizhelfer erstellen eine Collage zum Thema “Alles hat seine Zeit”.

Info Spendenkonto beim Ev. Verwaltungsamt Jülich,

KD-Bank Dortmund (BLZ 35060190), Kto-Nr. 1010187016, Stichwort: Hospizdienst Regenbogen.

TR 16. Feb. 2012

Gewerbeverein Wassenberg spendete € 1300,- an die „Schatzsucher“ – Das Hilfsangebot für trauernde Kinder und Jugendliche ist auf Spenden angewiesen.

Gewerbeverein Wassenberg spendet 2012 € 1300,- für das Projekt Schatzsucher

Das Bild zeigt (v.l.) Pfarrer Titus Reinmuth, Björn Clahsen, Gabriele Crass, Georg Hensges und Susanne Hoeren bei der Spendenübergabe.

„Wir freuen uns über die Spende. Das ist schon was.“ Sichtlich begeistert zeigte sich der evangelische Pfarrer Titus Reinmuth, Vorsitzender des ambulanten Hospizdienstes Regenbogen. Denn Georg Hensges, Vorsitzender des Gewerbevereins Wassenberg, und seine Stellvertreterin Gabriele Craß, Leiterin der CPS Wassenberg, überreichten ihm einen Scheck in Höhe von € 1300,- für das Projekt „Schatzsucher“, ein Hilfsangebot für trauernde Kinder und Jugendliche, in Trägerschaft des Hospizdienstes und des Vereins „Leben(s)wert“ e.V..

Damit sprach Pfarrer Titus Reinmuth das aus, was auch Susanne Hoeren, Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes und Trauerbegleiterin für Kinder und Jugendliche, und Björn Clahsen, Mitglied bei „Leben(s)wert“ und unter anderem Trauerbegleiter für Kinder und Jugendliche, empfanden. Das Projekt „Schatzsucher“ habe man gemeinsam mit dem Verein „Leben(s)wert“ e.V. im Spätsommer 2010 ins Leben gerufen, so Reinmuth. „Da es nichts für Kinder, wo ein Elternteil schwer krank ist und in absehbarer Zeit versterben wird oder ein Elternteil bereits verstorben ist, gab“, erklärte er. Von Beginn sei man auf Spenden angewiesen gewesen, um das Projekt zu finanzieren. „Die Trauerbegleitung der Kinder geht allein auf Spendenbasis“, unterstrich Titus Reinmuth. Im Jahr 2011 hätten die „Schatzsucher“ € 12000,- gebraucht, um die Angebote aufrecht zu erhalten. Angeboten werden insgesamt drei Trauergruppen, eine für Kinder im Alter von vier bis neun Jahren und zwei für Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 18 Jahren. Jede Gruppe mit maximal zehn Teilnehmern trifft sich alle 14 Tage. Hinzu kommen Einzelbetreuungen sowie Begleitungen in Krisensituationen. „Insgesamt gibt es 30 bis 40 Kinder, die wir betreuen“, so Björn Clahsen. In den  1 ½-stündigen Treffen hätten die Kinder und Jugendlichen Zeit und einen geschützten Raum, sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen, über ihre Trauer, Wut und Aggression zu reden. „Sie treffen hier auf Gleichgesinnte“, betont Susanne Hoeren. Neben der Begleitung der Kinder und Jugendlichen vermitteln die „Schatzsucher“ Hilfsangebote, schulen Erzieher, Lehrer oder Eltern im Umgang mit Verlusten und Trauer bei ihren Schützlingen und begleiten Eltern von trauernden Kindern in einer Gruppe oder im Einzelgespräch.

Die Erprobungsphase des Projektes sei nun vorbei, so Reinmuth. „Es gibt den Bedarf. Jetzt müssen wir für stabile Bahnen sorgen“, womit er das Finanzielle meinte. Umso mehr freute er sich, dass Georg Hensges versprach, auch im nächsten Jahr erneut Geld für die „Schatzsucher“ zu sammeln. Mittlerweile Tradition ist es, dass der Gewerbeverein auf dem Weihnachtsmarkt Schulkinder im Sinne „Kinder helfen Kindern“ Spendengelder sammeln lässt. Anders als in den Jahren zuvor einigte sich diesmal der Vorstand darauf, mit dem gespendeten Geldern sowie dem Erlös von gebrauchten Spielsachen am Verkaufsstand auf dem Weihnachtsmarkt und aus dem Losverkauf die „Schatzsucher“ zu unterstützen.

Info
Die „Schatzsucher“, das Hilfsangebot für trauernde Kinder und Jugendliche, ist für jede Spende dankbar. Diese können auf das Spendenkonto von Regenbogen bei der

KD-Bank Dortmund (BLZ 350 601 90), Konto 1010187016, Stichwort: Schatzsucher

überwiesen werden.

TR 09. Feb. 2012

Hierzu schrieb am 26. Februar 2012 der Super Sonntag (bitte unten auf das Bild klicken)

Die Zeitschrift “Sozialcourage, das Magazin für Soziales Handeln” schreibt auf Seite 7 in der Ausgabe 4/2011, E 3475 ISSN 1613-8538, einen Artikel über die harmonische Zusammenarbeit von Caritas und dem Regenbogen e.V.

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Wir laden Sie herzlich zu unserem Benefizkonzert in der Kreuzkirche ein.

Deteils entnehmen Sie bitte dem Auszug aus unserem Flyer. Bitte einfach auf das Bild klicken.

*** bereits ausgebucht ***

10. Befähigungsseminar Sterbebegleitung 2011 / 2012

Beginn: 05. September 2011

Abschluß durch Zertifizierung: 30. Juni 2012

Ort: Büro des Regenbogen e.V., Johanniterweg 10, 41849 Wassenberg

Die Begleitung Trauernder durch Regenbogen nimmt im Kreis Heinsberg einen immer größeren Stellenwert ein. Der natürliche Zugang zu einer Trauer, die zwar als äußerst schmerzlicher aber letztlich lebensnaher, sogar lebensfördernder Prozess verstanden sein will, scheint in der heutigen Zeit mehr und mehr verloren zu gehen. Immer mehr Menschen, die sich in Krisen von Trennung und Verlust befinden, kommen nicht mit ihrer Trauer und ihrem Leid zu recht. Sie ziehen sich zurück oder suchen Hilfe.

Der ökumenische ambulante Hospizdienst Regenbogen möchte hier ansetzen und mehr Unterstützung durch zusätzlich ausgebildete Trauerbegleiter anbieten.

Das nächste Seminar für Trauerbegleitung wird im Februar 2012 beginnen.

Der Termin für den Info-Abend ist der 03. Januar 2012, er findet im Johanniter-Stift, Johanniterweg 1, 41849 Wassenberg statt. Der Zeitplan für das Seminar wird an diesem Abend bekannt gegeben.

Das 3. Befähigungsseminar für Trauerbegleiter/innen von Regenbogen ist abgeschlossen. Acht neue Ehrenamtliche sind bereit, Aufgaben zu übernehmen.

In einem feierlichen ökumenischen Gottesdienst wurden die Helferinnen in ihren Dienst eingeführt.

Hierzu luden wir in die ev. Kreuzkirche, An der Kreuzkirche, 41849 Wassenberg ein.

Termin: Sonntag, 10.07.2011 um 18:30 Uhr

Abschlußgottesdienst Zertifizierung 2011

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Anlässlich der Kirmes in Birgelen überreicht Bruno Hendelkens eine ganz “persönliche” Spende in die Hände der Koordinatorin Susanne Hoeren. Der diesjährige Schützenkönig der St. Lambertus Schützenbruderschaft dankte ihr und den “Guten Helfern” vom Hospizdienst Regenbogen für die herzliche und kompetente Begleitung in seiner eigenen Trauer. Das tat er vor der großen Festgemeinde mit wenigen, aber um so wärmeren Worten.

Herzlichen Dank!

Bruno Hendelkens spendet

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Die Heinsberger Zeitung schreibt am 28. Juni 2011 im Lokalteil einen Artikel zu Ehren von Franz-Josef Breuer. Er wurde zum Ehrenbürger der Stadt Wassenberg ernannt.

Im Rahmen seiner Ernennungsfeier sammelte Herr Breuer € 3200,00 Spenden für gemeinnützige Organisationen, die er zur Hälfte an den Regenbogen e.V. übergab.

Herzlichen Dank!

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Der SUPER SONNTAG schreibt hierzu in Ausgabe K1-531, Nr. 28/2011:

Spende Hr. Breuer an Regenbogen

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leider sind die Personen in der Bildunterschrift falsch zugeordnet

Ein besonderes Ereignis gab es am 18. März 2011.

Wir haben nun unser eigenes Büro!

Aufgrund der steigenden Verwaltungsarbeiten, der gestiegenen Zahl an Gruppengesprächen und als Basis für unsere Ausbildungen, haben wir eigene Büroräume bezogen.

Anlässlich dieses besonderen Ereignisses feierten wir gemeinsam.

Ein Höhepunkt des Abends war die Übergabe eines großen Schecks der Krombacher Brauerei in
Höhe von € 2500,00. Dafür bedanken wir uns sehr herzlich.
Büroeröffnung und Spendenübergabe am 18. März 2011

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