Historie

Die Hospizinitiative

Im Dekanatsrat Wassenberg entstand 1995 das Anliegen, sich intensiver mit der Idee der Hospizbewegung auseinanderzusetzen.

Vertreter der Caritas, der evangelischen und katholischen Kirche wurden daraufhin initiativ, diesem Anliegen gerecht zu werden.

Daraus entwickelten sich die Wassenberger Hospizgespräche. Im Jahre 1998, nach Abschluss des ersten Befähigungsseminars für Sterbebegleiter, entstand der ambulante Hospizdienst. 1999 wurde Regenbogen, die ambulante Hospizinitiative gegründet, die im Bereich der Städte Wassenberg und Heinsberg sowie der Gemeinde Waldfeucht tätig ist. Im Oktober 2000 ging daraus ein gemeinnütziger Verein hervor. Seither ist auch die ambulante Trauerbegleitung eine weitere wichtige Säule der Hospizarbeit.

Der ökumenische Gedanke

Unsere Initiative ist satzungsgemäß darauf ausgerichtet, unter dem Grundgedanken der Ökumene allen Menschen unabhängig von Konfession und Glauben Hilfe zu gewähren.
Zu unserer Satzung

Regenbogen arbeitete zunächst mit im

  • regionalen Hospizkreis Heinsberg
  • Runden Tisch Trauer des Kreises Heinsberg

und ist heute

  • korporatives Mitglied im Caritasverband für die Region Heinsberg
  • im Netzwerk Hospiz-, Pallitiv- und Trauerarbeit des Kreises Heinsberg
  • im SAPV Team Kreis Heinsberg.

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